Foto © Martin Duckek, Ulm
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Illertal-Gymnasium

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Standort
Zum Sportplatz 17, 89269 Vöhringen, Deutschland
Jahr
2017
VOF-Verfahren
2013
Auftraggeber
Landkreis Neu-Ulm, Hochbau und technisches Gebäudemanagement
Projektleitung
Clemens Rudloff
Mitarbeit
Lisa Dehoust, Luis Gutiérrez Sagüillo, Marina Karova, Alexandra Löchelt, Cornelia Oswald, Barbara Thölking

Generalsanierung, Umbau und Erweiterung eines Gymnasiums aus den 70er Jahren bei laufendem Schulbetrieb. Erweiterung und Sanierung der Gebäude im Passivhausstandard in zwei Bauabschnitten.

Der Erweiterungsneubau, der im Passivhausstandard errichtet wurde, strebt als Weiterentwicklung der bestehenden Baustruktur eine funktionale wie formale Einheit an.

Ein zweigeschossiger Baukörper ergänzt als vierter Flügel das „Windrad“ des bestehenden Schulbaus nach Norden. Gebäudehöhen und Fassadenproportionen wurden übernommen und weiterentwickelt.

Die Sanierung der bestehenden Fassaden versucht weitestgehend das ursprüngliche Erscheinungsbild zu erhalten. Die Erweiterung orientiert sich am Bestand. Materialität und Farbigkeit werden übernommen und schaffen ein gemeinsames Erscheinungsbild.

Ein Wechselspiel der kleinteiligen Fassadenplatten des Bestandes im Kontrast zu einer großformatigen Verkleidung im Neubau schafft einen Dialog von Alt und Neu und ermöglicht die Ablesbarkeit der Baugeschichte.

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