Müller BBM Gelsenkirchen, Neubau Bürogebäude
© GSP Gerlach Schneider Partner Architekten
Müller BBM Gelsenkirchen, Neubau Bürogebäude mit angegliedertem Technikum
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Müller BBM Gelsenkirchen, Bürogebäude Haupteingang
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Müller BBM Gelsenkirchen, Bürogebäude Empfang / Infotresen
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Müller BBM Gelsenkirchen, Bürogebäude Foyer
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Müller BBM Gelsenkirchen, Bürogebäude Veranstaltungssaal
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Müller BBM Gelsenkirchen, Aufenthaltsbereich
Foto © GSP Gerlach Schneider Partner Architekten
Müller BBM Gelsenkirchen, Konferenzbereich
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Müller BBM Gelsenkirchen, Flur
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Müller BBM Gelsenkirchen, Ausschnitt Sanitäre Anlagen
Foto © GSP Gerlach Schneider Partner Architekten

Müller BBM - Neubau Bürogebäude mit angegliedertem Technikum

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Standort
Gelsenkirchen, Deutschland
Jahr
2018
Bauherrschaft
Müller BBM Holding AG
Team
Dipl.-Ing. Architekt BDA AKG Jörg Schneider, Dipl.-Ing. Architektin Ljudmila Zilke, Dipl.-Ing. Innenarchitektin BDIA AKG Carolin Kimmer, M.A. Innenarchitektur Natalia Koch
LPH 6 - 9
assmann münster GmbH

Das neue Bürogebäude der Müller BBM Holding AG befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Zeche im Nordsternpark und liegt in unmittelbarer Nähe zum bereits bestehenden Standort der Müller BBM GmbH. Der Neubau ist identitätsstiftend und fügt sich städtebaulich, architektonisch und freiraumplanerisch gut in die Umgebung ein.

Der dreigeschossige Bau hat einen u-förmigen Grundriss und besteht aus einem zentralen Eingangs- und Foyerbereich, Einzel- und Mehrpersonenbüros, Besprechungs- und Konferenzzonen, einem Sozialbereich sowie dem angegliederten Technikum. Das Technikum besteht aus einer Kfz- bzw. Messgeräte- und Messvorbereitungshalle.

Die Erschließung und Zugänglichkeit der Büroflächen erfolgt über das Foyer. Die öffentlichen Gebäuderbereiche sind so angeordnet, dass Besucher nicht durch die Büroflächen geführt werden müssen. Die Büroflächen sind flexibel gestaltet und können an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst werden. Innerhalb der Büroflächen sind Besprechungsräume, Bereiche für die informelle Kommunikation, Teeküchen und Toiletten angeordnet.

Das Foyer ist zentraler Haupteingang und gleichzeitig Warte- und Empfangsbereich und zurückhaltend repräsentativ ausgestaltet. Ausgehend vom Foyer erschließen sich die öffentlichen Konfrenzbereiche. Der Empfang ist in das Foyer integriert und mit einem Back-Office ausgestattet.

Im Konferenzbereich finden größere interne und externe Veranstaltungen statt. Bei Bedarf können die beiden Konferenzräume zu einem großen Raum miteinander verbunden werden. Dem Konferenzbereich ist eine Sanitäreinheit mit angemessener Größe angegliedert.

Für die repräsentative Fassade wurden drei unterschiedlich farbige, nichttransparente Faser-Zement-Platten ausgewählt. Das Fassadenkonzept garantiert niedrige Wartungs- und Instandhaltungskosten und wurde auf das Raumklimakonzept hin abgestimmt. Die Fenster sind mit einem schmalen hohen Lüftungsflügel (Nachtlüftungsflügel) ausgestattet und sorgen ebenfalls für ein angenehmes Raumklima.

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