Erweiterung Tagungszentrum Schönbrunn

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Localització
Wien, Austria
Any
2014
Bauherr

Schloss Schönbrunn Kultur- und Betriebsgesellschaft
 
Mitarbeiter
Geiswinkler & Geiswinkler

Stefan Hack, Reinhard Kowal, Sigrid Krendl, Roland Radda, Martina Rest, Robert Scheutz, Simone Wesp
 
Visualisierung
Geiswinkler & Geiswinkler
 
Statik
Werkraum Wien
 
Haustechnik
BPS Engineering
 
Bauphysik
Wolfgang Hebenstreit
 
Nutzfläche
ca. 1.200 m²

geladenes Gutachterverfahren 2010; 1.Platz

Die Anlage des Schlosses findet im Kreuzungsbereich der Schönbrunner Schlossstraße mit der Grünbergstraße seinen östlichen Abschluss. Historisch wurde hier das Ensemble um einen Seitenflügel entlang der Schönbrunner Schlossstraße erweitert. Der dadurch entstandene Innenhof wird auf Grund seiner Form als Spitzhof bezeichnet und verfügt mittels einer Durchfahrt eine direkte Verbindung zu dem angrenzenden Straßenraum. Auf Grund der aktuellen Verfügbarkeit sollen diese Bereiche dem angrenzenden Tagungszentrum angegliedert werden.

 

Die Nutzung der Räumlichkeiten nördlich des Spitzhofes bietet die Möglichkeit das Tagungszentrum direkt an den öffentlichen Raum anzubinden und damit die öffentliche Wahrnehmung entscheidend zu verbessern. Ein Glasdach überspannt den Spitzhof und verwandelt ihn in einen hochwertigen Innenraum. Angrenzende, sorgfältig bepflanzte Grünbereiche (Atrium und Patio) schaffen fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenraum.

 

Die neu geschaffene zentrale Halle verbindet alle Erschließungsachsen des bestehenden Tagungszentrums mit den zusätzlichen gewonnenen Räumlichkeiten. Als zentrale Drehscheibe ist er ein Ort der Information, durch seine Gestaltung ein Ort des Verweilens und der Kommunikation. Großzügige Schiebeverglasungen erweitern die Halle in den begrünten Außenraum und schaffen ein angenehmes Mikroklima.

 

Die neuen Multifunktionsräume nördlich der Halle können sich flexibel an unterschiedliche Nutzungsansprüche anpassen und ergänzen die bestehenden Seminarräume auf ideale Weise. Flexibilität in der Fläche durch unterschiedliche Teilbarkeit und wahlweise Kombinierbarkeit mit der zentralen Halle durch einfach zu bedienende Schiebeelemente schaffen variantenreiche Raumzusammenhänge.

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