Robatherm, Produktionshallen

Jettingen Scheppach, Germany
robatherm, Jettingen Scheppach
Fotografia © Martin Duckek
robatherm, Jettingen Scheppach
Fotografia © Martin Duckek
Fotografia © Martin Duckek
Fotografia © Martin Duckek
Fotografia © Martin Duckek
Architects
NETHING // OTT Generalplaner GmbH
Localització
Jettingen Scheppach, Germany
Any
2015
Client
Robatherm GmbH & CO.KG

Für robatherm war es am Standort in Burgau Ende der 2000er-Jahre einfach zu eng geworden.
Ein komplett neuer Standort als Erweiterung war geplant. 100.000 qm misst der neue Standort in der Nachbargemeinde Jettingen-Scheppach, den wir komplett – vom Grundstückserwerb über die Masterplanung bis hin zu den fertiggestellten Produktionshallen – entwickelt haben.
Einen Standort von Beginn an zu entwickeln und zu planen, ist eine Herausforderung für unser Team, die wir mehr als schätzen, lässt sie doch weiten Raum für eine detaillierte Planung und grundlegende strategische Überlegungen. Als robatherm – Hersteller von raumlufttechnischen Geräten – 2009 sich für die Expansion entschied, unterstützen wir bei der Standortsuche und Schaffung des Baurechts und erstellten auf Grundlage der Unternehmensziele einen baulichen Masterplan für die kommenden Jahre. So bietet das Gelände in Jettingen-Scheppach ideale Voraussetzungen: nah zum Headquarter, beste Verkehrsanbindung durch die A8 und Raum für Expansion.

Entstanden sind zwischen 2010 und 2015 sechs modular aufgebaute Produktionshallen mit zwei integrierten Funktionsgebäuden, die flexibel genutzt bzw. umgenutzt werden können.
Was zeichnet die Produktionshallen aus: sicherlich die filigrane Stahlbaukonstruktion mit ihren dynamisch abgeschrägten Baukörpern, die scheinbar einem Windstoß von Süd nach Nord folgen und subtil das Thema „Luft“ aufgreifen.

Für alle, die die A8 oder die Zugstrecke zwischen München und Ulm befahren, sind die Produktionshallen kaum zu übersehen. Somit haben diese auch eine herausragende Strahlkraft über die Region hinaus, als sichtbares bauliches Markenstatement. robatherm zeigt, dass Produktionshallen mitnichten nur die klassischen technischen Anforderungen an Produktionsablauf und Infrastruktur erfüllen müssen. Optische Strahlkraft kann nie schaden.

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