adidas world of sports - stage 1
Project
adidas world of sports - stage 1
adidas world of sports - stage 1
Herzogenaurach / Germany, 1999
Description
adidas world of sports - stage 1
Umnutzung der bestehenden Mannschaftsgebäude auf dem ehemaligen Kasernengelände Herzo Base in ein Bürogebäude mit Neubau eines zentralen Eingangsgebäudes
Herzogenaurach, 1999
© Babler + Lodde Architekten und Ingenieure
Die Welt des Sports ist schnelllebig. Die Taktrate der Sportindustrie liegt auf hohem Niveau und ist großen Schwankungen und Veränderungen unterworfen. Der Umbau trägt diesem Verständnis Rechnung. Gedanklich wird der Gebäudekomplex als Bühne für die „Sportschaffenden“ thematisiert, auf der sie ihre Arbeit mit den maximal möglichen Freiheitsgraden einer Umbaumaßnahme nachgehen können. Die Mitarbeiter und ihr Arbeitsprodukt stehen im Mittelpunkt und sind die „Show“ auf der Bühne. Die Architektur bildet den neutralen und multifunktionalen Hintergrund für alltägliche wie auch kreative Arbeit. Sie lässt Raum für die Beschäftigung und Identifikation mit einem sich stetig wandelnden Produkt. In der baulichen Umsetzung wird die versteckte Qualität der Baukörper und Außenräume hervorgehoben. Die innere Organisation wird städtebaulich interpretiert: Verkehrswege werden zu Straßen und Plätzen – Arbeitsbereiche werden zum „Haus im Haus“ – die Großstruktur wird differenzierter. Neue Innenraumqualitäten erfüllen die hohen Anforderungen an Funktionalität, Variabilität und Flexibilität heutiger Arbeitsplätze.
Bauherr: adidas group
Fotograf: Jan Kraege
adidas world of sports - stage 1
Umnutzung der bestehenden Mannschaftsgebäude auf dem ehemaligen Kasernengelände Herzo Base in ein Bürogebäude mit Neubau eines zentralen Eingangsgebäudes
Herzogenaurach, 1999
© Babler + Lodde Architekten und Ingenieure
Die Welt des Sports ist schnelllebig. Die Taktrate der Sportindustrie liegt auf hohem Niveau und ist großen Schwankungen und Veränderungen unterworfen. Der Umbau trägt diesem Verständnis Rechnung. Gedanklich wird der Gebäudekomplex als Bühne für die „Sportschaffenden“ thematisiert, auf der sie ihre Arbeit mit den maximal möglichen Freiheitsgraden einer Umbaumaßnahme nachgehen können. Die Mitarbeiter und ihr Arbeitsprodukt stehen im Mittelpunkt und sind die „Show“ auf der Bühne. Die Architektur bildet den neutralen und multifunktionalen Hintergrund für alltägliche wie auch kreative Arbeit. Sie lässt Raum für die Beschäftigung und Identifikation mit einem sich stetig wandelnden Produkt. In der baulichen Umsetzung wird die versteckte Qualität der Baukörper und Außenräume hervorgehoben. Die innere Organisation wird städtebaulich interpretiert: Verkehrswege werden zu Straßen und Plätzen – Arbeitsbereiche werden zum „Haus im Haus“ – die Großstruktur wird differenzierter. Neue Innenraumqualitäten erfüllen die hohen Anforderungen an Funktionalität, Variabilität und Flexibilität heutiger Arbeitsplätze.
Bauherr: adidas group
Fotograf: Jan Kraege










